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Die Fragen.

Wenn Du mitmachen möchtest, lege einen neuen Beitrag an. Zur Anregung haben wir unten ein paar Fragen zusammengestellt. Gerne kopieren und losschreiben! Genauso ist natürlich auch ein ganz frei gestalteter Beitrag möglich.

Trage als Überschrift gern Deinen Namen und Ort ein!

  • Wie lange bist Du oder warst Du im Landesverband?
  • Was motiviert Dich für Deine Arbeit?
  • Welche Einblicke-Tagungen oder Veranstaltungen sind besonders im Gedächtnis geblieben oder haben Dich beeinflusst?
  • Welche Trends oder Schlagworte der Museumspädagogik begegnen Dir immer wieder – positiv oder negativ?
  • Was wünscht Du Dir vom Landesverband für die nächsten Jahre?

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Maren Hyneck, Konstanz

Museum Humpis-Quartier, Ausstellung „1000 Jahre Spielgeschichte in Ravensburg“, Foto: Wynrich Zlomke

Ich habe den Landesverband im Jahr 2016 über die Tagung „Fokus Familie“ in Neuhausen ob Eck kennen gelernt. Als freiberufliche Kulturvermittlerin war ich begeistert von der Möglichkeit mich auf diese Weise im Bereich Museumspädagogik weiterbilden zu können. Auch das Format der Einblicke-Tagungen, die eine Kombination aus Fachvortrag, Tipps für die Praxis und vor allem die Möglichkeit zur Vernetzung mit anderen Kolleg*innen bieten, schätze ich weiterhin sehr.

Besonders im Gedächtnis geblieben ist mir die Jahrestagung „Ein offenes Haus?“ in Stuttgart im Jahr 2017: Einerseits da ich dort als frisch gebackenes Vorstandsmitglied in die Tagungsorganisation einbezogen wurde; andererseits weil ich das Thema Diversität und Inklusion durch Partizipation in der musealen Vermittlung für grundlegend halte.

Zurzeit beschäftige ich mich viel mit dem Thema Gamification in der Kulturvermittlung und ich wünsche mir, dass sich dieser Trend nicht nur im Digitalen durchsetzt. Denn der spielerische Umgang mit Wissensvermittlung im Museum kann nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene einen spannenden Zugang zu Geschichten und Objekten bieten und auch analog Anwendung finden.

Aktuell bin ich für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig und möchte mich in der Vorstandsarbeit weiterhin auch für die vielen freiberuflichen Mitglieder einsetzten, vor allem auch wenn es um das Thema Scheinselbstständigkeit oder rechtliche und finanzielle Arbeitsbedingungen geht.

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Beate Schuhmacher-Ries, Stuttgart

Herzlichen Glückwunsch zum 30. Geburtstag

  • Wie lange bist Du oder warst Du im Landesverband?

Nach der Eröffnung des bibliorama im Mai 2015 hat mir eine Kollegin empfohlen, in den Landesverband Museumspädagogik einzutreten. Das haben wir getan und sind seitdem Mitglied.

  • Was motiviert Dich für Deine Arbeit?

Die Motivation für meine Arbeit sind die Menschen, die das bibliorama besuchen. Die leuchtenden Augen der Kinder – aber auch der Erwachsenen – wenn sie durch die Spiegel bei Mose gehen, auf der Laserharfe bei David spielen oder mit Petrus und Paulus auf dem schwankenden Schiff unterwegs sind. Die erstaunten Gespräche über unkonventionelle Zugänge im bibliorama zu den Lebensthemen der Kinder und der Erwachsenen. Es macht mir Spaß, mit den Besucherinnen und Besuchern im bibliorama unterwegs zu sein.

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Alexandra Eisinger, Offenburg

Im Landesverband Museumspädagogik bin ich eigentlich noch gar nicht so lange Mitglied, erst seit ein paar Jahren. Als Museumspädagogin arbeite ich schon um Einiges länger, seit meinem Studium, also mein halbes Leben lang. Und auch nach diesen vielen Jahren ist das mein Traumjob. Gibt es Schöneres, als sich mit großen und kleinen Menschen immer wieder neu auf das Abenteuer einzulassen, neue Welten zu entdecken? Ich finde nicht. Und unser Museum im Ritterhaus mit seiner großen Themenvielfallt bietet mir hier eine wunderbare Spielwiese.

Wir machen alle unsere Erfahrungen an verschiedenen Häusern, mit ganz unterschiedlichen Menschen und mit verschiedenen Themenbereichen. Und ich finde es sehr gut, dass diese Erfahrungen im Landesverband gebündelt werden. Gut auch, dass hier eine Plattform existiert, auf der ein Austausch stattfinden kann.

Für die Zukunft wünsche ich mir, dass unsere Arbeit als Teil der Museumsarbeit gesehen wird. Wir stecken viel Zeit und Herzblut in jede einzelne Führung. Wir bringen Leben in die Bude. Wir legen, hoffe ich, Grundsteine. Und trotzdem arbeiten wir nur auf Honorarbasis…Ich finde, wir hätten Festanstellungen und soziale Absicherung verdient.

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Ilka Brändle

Kurpfälzisches Museum der Stadt Heidelberg

  • Wie lange bist Du oder warst Du im Landesverband? Genau weiß ich das nicht mehr. Wohl seit dem Studium, als ich an der Kunsthalle Mannheim als Honorarkraft arbeitete. Seit 2004 bin ich am Kurpfälzischen Museum in Heidelberg angestellt. Meine Kollegin und ich teilen uns 1,25 Stellen – aber es müssten eigentlich zwei ganze Stellen sein. So ließe sich der Spagat zwischen den Führungen und der Arbeit in unserer Malstube mit wöchentlichem Programm besser stemmen. Als Mitglied des Dienststellenpersonalrats versuche ich, mich für bessere Arbeitsbedingungen an unserem Museum einzusetzen.
  • Was motiviert Dich für Deine Arbeit? Die glücklichen Momente, wenn es geklappt hat, den Funken überspringen zu lassen und ein Dialog entstanden ist. Und was für ein Glück, dass wir keine Noten vergeben müssen, wenn wir mit einer Schulklasse durch’s Museum gehen. Die Freiheit, die wir in unserer Tätigkeit genießen, weiß ich wirklich zu schätzen und einen abwechslungsreicheren Beruf könnte ich mir nicht vorstellen. Na ja, nur für die Naturpädagogik, mein zweites Standbein, kann ich mich ebenso begeistern. Besonders liegen mir auch Führungen im Kontext der Inklusion am Herzen. In einem Seminar an der PH zur Museumspädagogik, dass ich in jedem Semester gebe, ist dies einer der Schwerpunkte. Eigentlich müsste ich für diese Seminare zahlen, denn von den Studierenden lerne ich vielleicht mehr, als sie von mir.😉
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Bundesverband Museumspädagogik e.V.

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, lieber Landesverband Museumspädagogik Baden-Württemberg! Wir gratulieren – und freuen uns darauf, im nächsten Jahr nachzulegen, schließlich seid Ihr nur ein Jahr älter als wir und wart damit direkt an unserer Gründung mit beteiligt!
Dieses Jahr hat uns alle in besonderer Weise gefordert, für viele (gerade) freie Kulturvermittler*innen ging es an die Existenz, und zugleich gab es einen großen Schub für neue Formate und Freiheit für Experimente. Deshalb ist es gut, dass wir uns gemeinsam für Museen als Bildungs-, Vermittlungs- und Freizeitorte einsetzen. Weiterhin auf eine wunderbare Zusammenarbeit!
Herzliche Grüße
Dr. Elke Kollar, Dr. Matthias Hamann, Miriam Klein & Hans-Georg Ehlers

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Silvia Gebel, Stuttgart

Kinder der Galileo-Schule Stuttgart in der Escape Ausstellung. Foto: Julia Ochs, StadtPalais Stuttgart

Was wünschst Du Dir vom Landesverband für die nächsten Jahre?
Hier schließe ich mich Leonie Fuchs an und wünsche mir von unseren Mitgliedern, dass sie mit ihren Themen, ihrer Kritik und ihren Ideen unsere Arbeit lebendig und relevant halten.

Welche Trends oder Schlagworte der Museumspädagogik begegnen Dir immer wieder – positiv oder negativ?
Schwierig finde ich die zunehmende Erwartung an hohe Besuchs- bzw. Teilnehmerzahlen und den Druck, dass die Kulturvermittlung die Qualität gegenüber der Quantität verteidigen muss. Für die zahlreichen freiberuflichen Kolleginnen in unserem Arbeitsfeld wünsche ich mir, dass ihre finanzielle und rechtliche Position gestärkt wird.

•Wie lange bist Du schon in der Museumspädagogik tätig?
Ich arbeite seit 2002 in der Kulturvermittlung – zunächst für Ausstellungsprojekte und Museen in Thüringen und Sachsen – und seit 2008 in Stuttgart für das heutige StadtPalais – Museum für Stuttgart. Seit 2011 engagiere ich mich im Vorstand des Landesverbands, aktuell betreue ich die Geschäftsstelle.

Was motiviert Dich für Deine Arbeit?
Es ist eine schöne Herausforderung, sich immer wieder auf’s Neue kreative Methoden und Formate einfallen zu lassen, wie wir den Gästen im Museum die Inhalte vermitteln, die uns bewegen und am Herzen liegen. Und wenn es gelingt und der Funke überspringt, ist das eine großartige Motivation.

Welche Einblicke-Tagungen oder Veranstaltungen sind besonders im Gedächtnis geblieben oder haben Dich beeinflusst?
Hier fällt es mir schwer, eine einzelne Veranstaltung besonders herauszuheben – denn ich mag bei allen Veranstaltungen des Landesverbands den direkten Austausch mit unseren Mitgliedern, die Einblicke in andere Museen sowie die Arbeit der Kolleginnen und natürlich die konkreten Anregungen und Ideen, die ich für meine eigene Arbeit aufnehmen kann.

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Felicitas Schuder, Karlsruhe

  • Wie lange bist Du oder warst Du im Landesverband?

Vermutlich seit 2001 oder 2002 – so ganz genau weiß ich das gar nicht mehr…Im Studium habe ich nach einem Praktikum im Museum für Stadtgeschichte in Freiburg als Freie Mitarbeitern in der Museumspädagogik angefangen und bin durch meine damalige Kollegin auf den Landesverband aufmerksam geworden und beigetreten. 

  • Was motiviert Dich für Deine Arbeit?

Immer wieder die Freude und eigene Begeisterung, historische komplexe Themen kennenzulernen und den Besucherinnen und Besuchern nahe zu bringen. Und dabei besonders bei den Jüngeren Grundsteine zu legen für eigenes Nachdenken, Forschen und zur aktiven Wissenserweiterung.

  • Welche Einblicke-Tagungen oder Veranstaltungen sind besonders im Gedächtnis geblieben oder haben Dich beeinflusst?

Da sticht keine Veranstaltung besonders heraus – es immer wieder schön, in den Austausch und Kontakt mit Kolleginnen und Kollegen aus dem ganzen „Ländle“ zu kommen. Übers Jahr ist doch jeder überwiegend in seiner eigenen Museumswelt und da bieten sich diese Veranstaltungen sehr gut, mit anderen ins Gespräch zu kommen. 

  • Welche Trends oder Schlagworte der Museumspädagogik begegnen Dir immer wieder – positiv oder negativ?

Das Schlagwort von der Partizipation – zu oft verwendet und zu oft ohne wirklichen Inhalt. 

  • Was wünscht Du Dir vom Landesverband für die nächsten Jahre?

Dass wir nicht nachlassen, für unsere Positionen im Museum einzustehen und der Vermittlungsarbeit den Raum geben dürfen, den sie verdient. Dass wir auch den Blick über die Grenzen wagen und uns mehr vernetzen. Dass wir in die Zukunft denken und unser kreatives Potential immer wieder neu ankurbeln.

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Silke Höllmüller, Lahr

Als Vorsitzende des Landesverbandes liegt mir vor allem die Vernetzung und der Austausch unter den Museumspädagog*innen am Herzen. Es gibt wunderbare Ideen und Formate, die oft so einfach wie genial sind und sich auf verschiedenste Bereiche und Museen anwenden lassen. Mir ist dabei vor allem die aktuellste digitale Einblicke-Tagung mit dem Museum Johannes Reuchlin im Gedächtnis geblieben: die Begeisterung des Museumsleitung und der uneingeschränkten Offenheit, das erarbeitete Wissen mit den Kolleg*innen zu teilen und sie auszutauschen. Das wünsche ich mir von allen Museumspädagog*innen.

Ich kann mir tatsächlich keinen abwechslungsreicheren Job vorstellen – wo trifft man so viele unterschiedliche Menschen und wo kann man gleichzeitig so viele unterschiedliche Themen kreativ bearbeiten? Dabei wünsche ich mir, dass die Arbeit der Museumspädagogik die Wertschätzung erhält, die sie verdient und sich dies auch in Bezahlung und Stellenplänen widerspiegelt. Dafür wünsche ich mir auch Hilfe von den Museumspädagog*innen vor Ort: Biss zeigen und sich einsetzen für die eigenen Belange. Gerne mit unserer Unterstützung.

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Anne Junk, Offenburg

Museum im Ritterhaus, "Ein fenster zur Welt"; Foto: A. Bleyer
Museum im Ritterhaus, „Ein Fenster zur Welt“; Foto: A. Bleyer
Museum im Ritterhaus, "Ein Fenster zur Welt"; Foto: A. Bleyer
Museum im Ritterhaus, „Ein Fenster zur Welt“; Foto: A. Bleyer

Wie lange bist du oder warst du im Landesverband?
Von 1989 – 2004 war ich in der Museumspädagogik tätig. Mein Arbeitsplatz, das Museum im Ritterhaus, ist institutionelles Mitglied im LVMP BW; von 1994-1995 habe ich den LVMP BW als 2. Vorsitzende unterstützt.
Was ist die Motivation für Deine Arbeit?
Ich finde es faszinierend, wie gut man Kultur und Geschichte ausgehend von Originalobjekten oder Kunstwerken an ganz unterschiedliche Besucher*innen vermitteln kann. Für jedes Thema und jedes Alter denkt man sich einen geeigneten Zugang aus. Das ist immer wieder eine Herausforderung und lässt die Phantasie sprudeln.
Welche Einblicke-Tagungen oder Veranstaltungen sind besonders im Gedächtnis geblieben oder haben Dich beeinflusst?
Oh, so hießen die Tagungen damals noch nicht. Ich erinnere mich immer noch mit Freuden an die Tagung im Haus der Geschichte in Stuttgart, als wir deren neue Ausstellung zur „Badischen Revolution“ nach allen Regeln der Kunst auseinandergenommen haben! Das war echt gut!
Welche Trends oder Schlagworte der Museumspädagogik begegnen Dir immer wieder – positiv oder negativ?
Die Museumspädagogik ist längst etabliert und aus dem Museumsangebot nicht mehr wegzudenken! Trotzdem sind die Arbeitsbedingungen und der Verdienst der Museumspädagog*innen immer noch schlechter, als die der anderen Wissenschaftler*innen im Museum. Das muss sich ändern!
Was wünscht du dir vom Landesverband?
Wir müssen weg von ausbeuterischen Arbeitsverhältnissen in der Museumspädagogik und hin zu Festanstellungen mit der Möglichkeit, schon bei der Ausstellungsplanung mitreden zu können. Das ist auch die Basis für mehr längerfristige Projektarbeit mit den unterschiedlichsten Gruppen, die sich neben den Standardangeboten entwickeln sollte. Schließlich wird es immer um Qualität und weniger um Quantität gehen! Es wäre schön, wenn sich der LVMP weiterhin dafür einsetzt.

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Nadine Rau, Offenburg

Museum im Ritterhaus, "Verdammt lang her!"; Foto: A. Bleyer
Museum im Ritterhaus, „Verdammt lang her!“; Foto: A. Bleyer
Museum im Ritterhaus, Mitmachausstellung "Wald, Land, Fluss"; Foto: A. Bleyer
Museum im Ritterhaus, Mitmachausstellung „Wald, Land, Fluss“; Foto: A. Bleyer

Wie lange bist Du schon in der Museumspädagogik tätig?
Meine Tätigkeit als Museumspädagogin habe ich 2008 als freie Mitarbeiterin begonnen. Über meine Arbeitsstätte bin ich nun seit 2012(institutionelles) Mitglied im LVMP BW und unterstütze ihn seit 2015 als Beisitzerin.
Was ist die Motivation für Deine Arbeit?
Kunst und Kultur(-geschichte) hat mich schon von Kind auf begeistert und es bereitet(e) mir Freude, wenn ich diese Begeisterung mit anderen teilen kann/konnte. Die Museumspädagogik und Kulturvermittlung ist der beste Ort dafür: hier arbeite ich mit Originalobjekten, kann kreativ und kommunikativ sein, treffe auf die unterschiedlichsten Menschen, werde immer wieder mit neuen Fragestellungen konfrontiert und gefordert, neue Wege zu beschreiten. Bei dieser Arbeit kommt einfach keine Langweile auf!
Welche Einblicke-Tagungen oder Veranstaltungen sind besonders im Gedächtnis geblieben oder haben Dich beeinflusst?
Einblicketagungen sind mir immer dann besonders gut in Erinnerung geblieben, wenn sie auch einen spannenden Praxisbezug hatten: sei es eine gelungene Mitmachaktion oder kreative und unkomplizierte Problem-Lösungen, die sich auch gut auf andere Häuser übertragen ließen.
Welche Trends oder Schlagworte der Museumspädagogik begegnen Dir immer wieder – positiv oder negativ?
Mir ist bewusst, dass das Thema Digitalisierung ein Megatrend ist, den man nicht mehr wegdiskutieren kann. Trotz allem stört es mich, wenn dieser Trend gut bewährte analoge Formate überschattet. Gerade in der Vermittlung sind der persönliche Kontakt und analoge Hilfsmittel die alle/mehrere Sinne ansprechen durch Digitalisierung nicht zu ersetzen. Digitalisierung ist nicht das Ziel, sondern nur eine Möglichkeit unter vielen, um „ans Ziel zu gelangen“.
Was wünscht Du Dir vom Landesverband? / Was sind Deine Wünsche für die nächsten Jahre?
Die Museumspädagogik funktioniert dann gut, wenn sie in der Museumsarbeit von Anfang an und gleichberechtigt mitgedacht wird. Viele Themen die uns beschäftigen sollten deshalb z.B. nicht nur innerhalb der museumspädagogischen Fachkräfte diskutiert werden, sondern gemeinsam mit anderen (Museums-)Disziplinen…